Wir treten für den Schutz des geistigen Eigentums im digitalen Wandel ein.

Als Partner der Kreativbranche sind Rasch Rechtsanwälte seit 2003 auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes tätig. Wir verbinden dabei unser juristisches Fachwissen mit dem Verständnis für das Internet und für moderne Informationstechnologien.


Rasch Rechtsanwälte prägen und prägten die deutsche Rechtsprechung, insbesondere beim Urheberrecht, maßgeblich. Wir nutzen im Auftrag unserer Mandanten unsere Erfahrung für die Gestaltung von Ideen und bei der gerichtlichen Durchsetzung von Rechten. Zu unserem Mandantenkreis gehören neben Medienunternehmen und Verbänden – insbesondere aus der Musik -, Verlags- und Filmbranche – Softwareentwickler, Werbeagenturen, Merchandising- Anbieter sowie Musikproduzenten und Künstler.

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Im Verlagsbereich beraten wir Verlage sowie Autoren, Illustratoren und andere Kreative.

In der Musik-Branche sind wir für Musikschaffende tätig, das heißt für Tonträgerhersteller („Labels“), Musikverlage, Produzenten, Künstler, Komponisten und Textdichter.

Ein wichtiger Bereich der Musik-Industrie ist die Musik-Equipmentbranche. Hier beraten und vertreten wir Hersteller, Vertriebe und Händler von Instrumenten und Audio-Equipment.

Bei unserer Beratung legen wir auf folgende Punkte besonderes Augenmerk:

 

  • • technisches Verständnis
  • • profunde juristische Analyse
  • • Interessen und wirtschaftliche Möglichkeiten des Mandanten
  • • strategische Prozessführung.

 

zu unseren Fachgebieten

Aktuelles:

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30.03.2017

Rasch Rechtsanwälte gewinnen weiteres Verfahren vor dem BGH - "Loud"

Eltern haften für den Schaden durch illegales Filesharing, wenn sie den Täter kennen, sich aber schützend vor ihn stellen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute einem Major Label Kostenerstattungs- und Schadensersatzansprüche gegen zwei Münchener Internet-Anschlussinhaber zugesprochen.

Die Anschlussinhaber hatten sich vor Gericht damit verteidigt, zwar habe eines ihrer drei volljährigen Kinder die Rechtsverletzung begangen, sie seien aber nicht verpflichtet mitzuteilen, welches der Kinder Täter war. Der BGH hat jetzt klar gestellt, dass ein Anschlussinhaber eine prozessuale Obliegenheit hat, den Namen eines ihm bekannten Täters vor Gericht mitzuteilen, selbst wenn es sich um ein [...]

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27.02.2017

LG Bielefeld: Kein Urheberrechtsschutz für Tweet

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02.02.2017

Rasch Rechtssalon, die Erste | Social Media Recht

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16.01.2017

Pläne der EU-Kommission zum Datenschutz

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