Wir treten für den Schutz des geistigen Eigentums im digitalen Wandel ein.

Als Partner der Kreativbranche sind Rasch Rechtsanwälte seit 2003 auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes tätig. Wir verbinden dabei unser juristisches Fachwissen mit dem Verständnis für das Internet und für moderne Informationstechnologien.


Rasch Rechtsanwälte prägen und prägten die deutsche Rechtsprechung, insbesondere beim Urheberrecht, maßgeblich. Wir nutzen im Auftrag unserer Mandanten unsere Erfahrung für die Gestaltung von Ideen und bei der gerichtlichen Durchsetzung von Rechten. Zu unserem Mandantenkreis gehören neben Medienunternehmen und Verbänden – insbesondere aus der Musik -, Verlags- und Filmbranche – Softwareentwickler, Werbeagenturen, Merchandising- Anbieter sowie Musikproduzenten und Künstler.

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Im Verlagsbereich beraten wir Verlage sowie Autoren, Illustratoren und andere Kreative.

In der Musik-Branche sind wir für Musikschaffende tätig, das heißt für Tonträgerhersteller („Labels“), Musikverlage, Produzenten, Künstler, Komponisten und Textdichter.

Ein wichtiger Bereich der Musik-Industrie ist die Musik-Equipmentbranche. Hier beraten und vertreten wir Hersteller, Vertriebe und Händler von Instrumenten und Audio-Equipment.

Bei unserer Beratung legen wir auf folgende Punkte besonderes Augenmerk:

 

  • • technisches Verständnis
  • • profunde juristische Analyse
  • • Interessen und wirtschaftliche Möglichkeiten des Mandanten
  • • strategische Prozessführung.

 

zu unseren Fachgebieten

Aktuelles:

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17.08.2016

Landgericht Düsseldorf: 303,60 EUR als Schadensersatz für 15 verfügbar gemachte Tonaufnahmen zu wenig

Die Urheberrechtskammer des Landgerichts Düsseldorf hat ein Urteil aufgehoben, mit dem das Amtsgericht Düsseldorf für illegales Filesharing eines Musikalbums mit 15 Titeln nur 303,60 EUR als Schadensersatz zugesprochen hatte (AG Düsseldorf vom 03.06.2014, Az.: 57 C 3122/13).

Das Amtsgericht Düsseldorf hatte seine Ansicht zur geringen Höhe des Schadensersatzanspruches ausführlich begründet und sich dabei nicht nur auf umfangreiche technische Überlegungen gestützt sondern auch politische Fragen, etwa zum Verbraucherschutz, aufgeworfen. Dass das Landgericht Düsseldorf mit Urteil vom 03.06.2015 (Az.: 12 S 17/14) den vollen Schadensersatz von 2.500,00 EUR zugesprochen hat, [...]

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08.08.2016

EuGH: Marktplatzbetreiber haften für Produktfälschungen auf physischen Marktplätzen

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04.08.2016

Bundesverfassungsgericht stärkt erneut Meinungsfreiheit: Vermieter muss negative Online-Bewertung dulden

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03.08.2016

Bezeichnung als "Spanner": Meinung oder Tatsache?

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