Mirko Brüß

Rechtsanwalt
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Mirko Brüß ist auf Urheber- und Medienrecht und auf IT-Recht spezialisiert. Er berät nationale und internationale Unternehmen aus der Musik- und Verlagsbranche, Künstler, Fotografen und andere Kreative. Ein besonderer Fokus seiner Arbeit liegt dabei auf der Rechtsdurchsetzung in Fällen, die bislang weitgehend ungeklärte Sachverhalte oder Rechtsfragen betreffen. So hat er erfolgreich Fälle gegen Betreiber eines Usenet-Dienstes, sog. Sharehoster, BitTorrent-Tracker und Teilnehmer einer "anonymen" Tauschbörse geführt, die die Rechtsprechung in diesen Bereichen maßgeblich prägten. 

Mirko Brüß studierte Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt internationales Privatrecht und absolvierte anschließend den Ergänzungsstudiengang Wirtschaftsrecht. Seit 2006 ist Mirko Brüß Rechtsanwalt bei Rasch Rechtsanwälte. Er hält regelmäßig Vorträge auf internationalen Konferenzen zu urheberrechtlichen Themen und hat Fachbeiträge in juristischen Blogs und Zeitschriften veröffentlicht.
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News

21.10.2016

BGH: Anschlussinhaber bei Filesharing in der Verantwortung

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer von Rasch Rechtsanwälte erstrittenen Entscheidung (Az. I ZR 48/15 – Everytime we touch) die Voraussetzungen der Haftung des Anschlussinhabers in Fällen von „Filesharing“ weiter präzisiert. Dabei geht er sowohl auf die Frage ein, ob bzw. wie ein Anschlussinhaber sich entlasten kann, als auch auf die Frage der Verjährung von Schadensersatzansprüchen der Rechteinhaber.

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3.06.2016

Madonna siegt in Rechtsstreit um „Vogue“-Sample

Nur zwei Tage nach Verkündung der mit Spannung erwarteten „Sampling“-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG, wir berichteten) hat in den USA der „United States Court of Appeals for the Ninth Circuit“ in einem ganz ähnlichen Rechtsstreit entschieden.

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18.03.2016

Filesharing: LG Düsseldorf korrigiert Sonderweg des AG Düsseldorf

Eine Abteilung des Amtsgerichts Düsseldorf (AG) hat wiederholt durch eher exotische Rechtsansichten auf sich aufmerksam gemacht, unter anderem bei der Berechnung des Schadensersatzes im Wege der sogenannten Lizenzanalogie. Damit dürfte nach einer aktuellen Entscheidung des Landgerichts (LG) Schluss sein.

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